Panorama Speichersee Warmtobel

Panorama-Ansicht des Speichersees Warmtobel (26.09.03)
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Die Bauarbeiten an der Beschneiungsanlage Wildhaus Oberdorf-Engiboden (Freienalp) und des Speichersees Warmtobel

Ein fotografischer Bericht

Die Bauarbeiten wurden im Sommer 2003 ausgeführt, die Bilder von Ende September 2003 geben eine Übersicht über die Anlage.

Die Entstehung der Beschneiungsanlage

Entsprechend dem Beschluss der GV 2002 der Wildhauser Bahnen wurde im Sommer (zusammen mit dem Neubau des Sesselliftes Oberdorf-Gamsalp) die bereits bestehende Beschneiungsanlage (Thur-Oberdorf und Übungslift Oberdorf) in einer ersten Etappe von der Gültenweid (und damit von der Talstation Oberdorf) bis zum Engiboden ("Brugg") erweitert und die neuen technischen Basisinstallationen für die Gesamtanlage gebaut. Die neu beschneibare Fläche beträgt 6 Hektaren plus 0.6 Hektaren im Fun-Park.

Ein Speichersee zuunterst im Warmtobel der 53'500 m3 Wasser speichern kann, sorgt für das nötige Wasser. Dieser See wird u.a. von der Quelle oberhalb der Talstation des Gamserugg-Skiliftes (mit der dazu gehörigen Zuleitung) gespiesen. Zusätzlich wurde aber die Möglichkeit geschaffen, allenfalls von der Gültenweid her Wasser für die Seefüllung aus dem öffentlichen Netz zuzuspeisen.

Auf der Ostseite der Freienalp (beim Ausgang der Warmtobelpiste) wurde die Pumpstation für die ganze zukünftige Anlage erstellt. Das Prachts-Wetter des Sommers 2003 hat natürlich die Bauarbeiten sehr gefördert.

Auch die Pisten profitierten von den Bauarbeiten und dem Bahn-Neubau, natürlich im untersten Teil und der Ausfahrt der Wartobelpiste, aber auch bei der "Brugg". Insbesondere wird aber im Winter die für den Bau nötig gewordene Zufahrtsstrasse von der Gültenweid (von Ueli Forrers Haus) entlang dem Ostabhang der Freienalp hinauf zum Speichersee für die Pistenpräparation gute Dienste leisten.

Das Gesamtprojekt des Weiterausbaus sieht in der zweiten Etappe die Erstellung einer Beschneiungsanlage für die Standard-Piste mit 2.9 Hektaren bis hinauf zur Gamsalp vor. Bautechnisch bewilligt sind auch die Optionen für die Beschneiung der Rennstrecke (weitere 2.8 Hektaren) und der Piste Chessler (3.0 Hektaren). Insgesamt ergibt das 15,3 Hektaren zusätzlich (heutige Anlage: 3.8 Hektaren).

Kosten: Gemäss dem Antrag des Verwaltungsrates and die GV 2002 soll die erste Etappe 4.2 Mio, die Zweite 1.2 Mio Franken kosten. 

Fotos: Auf die Vorschau-Fotos links klicken um sie in voller Grösse anzusehen. Das grosse Bild erscheint dann hier in diesem Rahmen.

Weitere Fotos von den Bauarbeiten sind auf der Homepage der Wildhaus-Bahnen zu sehen. 

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Danke für den Besuch!

erstellt:  01. Dec. 2003